Leben wie die Könige in Frankreich: Champagne, Lothringen und Elsass

DSC_12841092In der letzten Woche unserer Frankreichwochen durchquerten wir gleich drei französische Regionen: Die Champagne, welche die Ursprungsregion des weltberühmten Schaumweins – dem Champagner ist,  die Region Lothringen (französisch Lorraine) mit ihrer Quiche Lorraine und vielen historischen Städten und schließlich das Elsass (frz. Alsace), welches im Norden und Osten an Deutschland grenzt und besonders mit seiner Hauptstadt Straßburg, mit Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen, häufig in den Medien auftaucht.

Nach dem spannenden Ende beim letzten Mal kann ich euch jetzt sagen, dass wir es am Ende doch noch aus Paris raus schafften. Zwar waren das gefühlte zehn Stunden, die wir durch endlose Einbahn- und achtspurige Straßen fuhren, die uns immer wieder ins Zentrum von Paris führten. Aber als wir dann endlich nur noch Felder und einzelne Bäume um uns sahen, fühlten wir uns wie befreit.

Wir fuhren den ganzen Tag, bis wir die historische Provinz Champagne im noröstlichen Teil Frankreichs erreichten. Hier ziehen sich die Weinberge runde um Epernay und Reims an den Straßen und Flüssen entlang, die sich mit ihren tollen Farben gegenseitig Konkurrenz machen.

Mittwoch, 5. August

Epernay

Unser erster Halt nach unserer langen Autofahrt war Epernay. Ein sehr schöner und sauberer Ort, der bereits den Reichtum der Gegend durch seinen besonderen Wein vermuten ließ. Dennoch wollten wir lieber ein paar Tage in der Natur verbringen, sodass wir direkt an den Fluss Marne fuhren. Da mein Freund gerne angelt und ich endlich ein paar Eindrücke für den Block in die Tasten hauen wollte, kam uns der kleine Ort Cumieres außerhalb Epernays genau richtig. Direkt am Fluss gelegen und mit ein paar Picknickbänken ausgestattet, sollte dies der letzte Stopp für diesen Tag sein. Das Wasser der Marne war türkis-grün und floss wie dickflüssige Farbe langsam flussabwärts. Die Schwalben rasten über die Wasseroberfläche und nippten dabei vom erfrischend kalten Wasser. Die Fische, winzig klein bis mittelgroß, bahnten sich ihren Weg entlang des Flusses und das Rauschen der Bäume durch den leichten Windzug ergab einen bezaubernden Klang. Wer sich nach Ruhe und Naturschönheit sehnt, dem kann ich diesen Ort nur empfehlen.

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Donnerstag, 6. August

Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf dem Weg, um eine kleine Champagner-Tour zu machen. Wer sich das jedoch so traditionell und familiär wie in der Normandie vorstellt, wird wie wir etwas enttäuscht sein. Die Winzer sind hier durch ihren Weltruhm und Bekanntheit sehr professionell aufgestellt. In den einzelnen Orten reihen sich die bekannten Champagner-Marken wie Moët & Chandon oder Duval-Leroy aneinander. Aber irgendwie hatten alle Häuser geschlossen.

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Einige wegen ihrer Inventur und andere wegen der Urlaubssaison. Zumindest war ein Hund, der nicht mehr von unserer Seite weichen wollte, erfreut, dass wir da waren. Nach dieser kurzen, freundlichen Begegnung fuhren wir wieder zurück nach Epernay und fanden dann schließlich doch noch ein Champagnerhaus das offen hatte – das von Charles Mignon.

Charles Mignon Champagner

Charles Mignon ist einer der wenigen noch verbliebenen Betriebe mit einem familiären Charakter. Das liegt vielleicht auch daran, dass sich erst Bruno Mignon, der Urgoßenkel aus dieser Weindynastiefamilie, dazu entschieden hat, den Charles Mignon zu kreieren. Seit 2003 gehören sie auch zu einen der wenigen Mitglieder der Vereinigung des Maisons de Champagne. Vor einem Jahr öffneten die Mignons schließlich auch ihre Türen für die Öffentlichkeit. Für Leute wie uns, die normalerweise nicht so begeisterte Champagnertrinker sind, waren wir natürlich besonders gespannt, was uns erwartete. Anders als bei der Route de Cidre mussten wir eine Tour buchen, um den Champagner verkosten zu können. Wir entschieden uns für das kleinste Paket (7€/Person), mit dem wir eine Tour machen und einen Champagner verkosten konnten. Im Nachhinein stellten wir fest, dass die Touren bei anderen Häusern mindestens das Doppelte kosteten. Weil wir so lange warten mussten, erhielten wir dann eine VIP-Tour, also nur für uns. Naja, es waren auch sonst keine weiteren Gäste da, die die Tour machen wollten, aber egal. Zunächst wurden wir in die Geschichte und Tradition des Hauses Mignon kurz eingeführt und anschließend in einen Saal geführt, wo wir uns einen zehnminütigen Film über die Champagner-Herstellung allgemein anschauten. Da wir uns vorher nie damit beschäftigt hatten, war das alles neu und interessant für uns.

Anschließend holte uns eine junge Dame ab, die uns in ein Nebengebäude führte, wo die Gärtanks stehen, die normalerweise voller Wein sind. Weil wir aber im August dort waren, sind die Tanks leer gewesen. Dennoch beeindruckend, wie groß und unterschiedlich diese waren. Je nach dem, von welchem Bauern sie welche Apfelsorte erhalten, werden diese dann in den Fässern gemischt. Nachdem wir unsere unzähligen Fragen zur Herstellung und zum Haus beantwortet bekamen, bekamen wir abschließend noch unsere Verkostungsprobe serviert. Eine sehr interessante Tour – dennoch waren wir uns schnell einig, dass Champagner nicht unser Lieblingsgetränk wird.

Eintritt:                Tour und Verkostung (1 Glas Champagner) 7 Euro/Person

Öffnungszeiten:   Montag/Mittwoch 9:30-12:00 und 13:30-17:30 Uhr

Samstag 9:30-12:00 und13:30-16h30

Freitag, 7. August

Nachdem wir nochmal eine Nacht an dem wunderschönen Fluss Marne verbrachten, hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen, denn wir wollten noch nach Reims.

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Reims

Die Stadt Reims liegt nur rund 20 Minuten nördlich von Epernay. Hier befindet sich die wunderschöne gotische Kathedrale Notre Dame, in der ab 1027 fast alle Könige gekrönt wurden und die die UNESCO zum Weltkulturerbe nominiert hat. Nicht nur der Blick außerhalb um die Kathedrale ist lohnenswert, auch die Betrachtung des Inneren sollte nicht ausgelassen werden.

Am linken Eingangsportal befindet sich auch der berühmte „lächelnde Engel“. Im Inneren waren wir einerseits durch die wahnsinnige Höhe der Kathedrale erstaunt, andererseits faszinierten uns die wunderschönen Fensterbilder, die mitunter auch moderne Arbeiten von einem russischen und deutschen Künstler (aus Dessau) zeigten. Nachdem die Kathedrale im 1. Weltkrieg stark zerstört wurde, leidet die überdauerte und restaurierte Bausubstanz heute unter starker Witterung.

Neben der Notre Dame befindet sich der „Palast du Tau“. Hier wohnten die angehenden Könige. Auch das Rathaus ist sehr prunkvoll und wie auch die Kathedrale kostenlos zu besichtigen. Hier kann man in die verschiedenen Räume schauen, die jeweils prunkvoll geschmückt sind.

Insgesamt ist Reims eine sehr ruhige Stadt. Im Moment wird einiges im Innenstadtring gebaut, aber dennoch kein großer Baulärm und stattdessen schon viel Grün.

Nach diesem kurzen aber sehr erlebnisreichen Ausflug in der Champagne fuhren wir weiter in den Osten in die Region Lothringen. Unser Ziel für diesen Tag war der Lac de Madine im Regionalen Naturpark Lothringen.


Lac de Madine

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Der am Fuße des Höhenzugs Côtes de Meuse gelegene Stausee Lac de Madine ist mit seiner naturbelassenen Umgebung ein perfekter Ort, um sich zu erholen, auf Entdeckungstour zu gehen oder verschiedene Sportangebote zu nutzen. Neben verschiedenen Wassersportarten wie Windsurfen, Segeln und Tretbootfahren bietet der Lac de Madine auch an Land vielseitige Möglichkeiten, wie Golfen, Hochseilgartenklettern, Reiten oder Angeln, um sportlich aktiv zu werden. Wer es lieber entspannter mag, der kann zum Beispiel eine Radtour um den See machen. Dafür einfach nur den Schildern „Tour de lac“ folgen. Lac de Madine ist ein perfekter Ort, um mit der Familie oder Freunden abzuspannen und die Natur in vollen Zügen zu genießen. Besonders im Sommer halten sich hier eine große Vielfalt an verschiedenen Vögeln auf.

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Übernachtungsmöglichkeiten bieten verschiedene Campingplätze um den See, die auch Ferienhäuser und Wohnungen vermieten. Wir campten in Madine 3, einer Art freien Campingplatz. Dort gibt es keine Schranken oder Büros, wo man bezahlt. Stattdessen kommt morgens oder abends ein Mann mit einem kleinen Elektrofahrzeug herumgefahren und sammelt eine Gebühr von 5 € pro Fahrzeug ein. Gegen dieses kleine Entgelt kann man Duschen, Toiletten und den Stellplatz benutzen. Als wir Freitagabend 19:30 Uhr am Lac u Madine ankamen, hatte das Auto wahrscheinlich bereits seine Runde gedreht. Wenn ihr also zum Zeitpunkt nicht da seid, dann habt ihr Glück… 😉 Endlich eine richtige Dusche, so lange und oft wir wollten. So lernt man auch die kleinen Dinge des Lebens wieder zu schätzen. Weil das Wasser jedoch warm und es draußen ziemlich schwül war, fiel die Dusche dennoch kurz aus. Anschließend suchten wir uns einen schönen, schattigen Platz direkt am Wasser und kochten Abendbrot.

Samstag, 8. August

Am nächsten Morgen wachten wir gewohnt früh auf, doch bis auf uns schliefen alle noch. Es war wunderschön ruhig. Nach dem allmorgendlichen Müsli-Obst-Frühstück schwangen wir uns auf die Räder und fuhren einmal halb rechts um den See. Auf der gesamten Strecke begegneten wir kaum jemandem. Wir überquerten kleine Holzbrücken, sahen ein paar Angler am Wasser und beobachteten Kraniche, Graureiher und Schwäne. Nach zwei kleineren Waldstücken entdeckten wir einen kleinen Strand, wo jedoch keiner war. Die Angler scheinen diese Stelle nur als Einstiegsstelle für ihre Boote zu benutzen, denn es standen ein paar Autos mit Bootanhängern auf dem kleinen Platz. Wir nutzten diese Gelegenheit, um uns im Wasser abzukühlen. Ein paar Meter weiter campten ein paar Deutsche zwischen dem Schilf.

Wer also doch noch wildcampen will, findet sicher auch am Lac du Madine einen Platz dafür. Weil es mittlerweile Mittag war und unser Magen knurrte, fuhren wir zurück zum Camp und kochten Mittag. Anschließend liefen wir zum Camping-eigenen Strand, der ganz schön war und nicht zu voll und entspannten uns für ein paar Stunden am Wasser. Da wir nur Sonnenanbeten zu langweilig finden, entschlossen wir uns später nochmal mit dem Rad loszuziehen. Diesmal die andere Richtung am See entlang. Hier war es schon etwas belebter. Wahrscheinlich weil auch Wochenende und schönes Wetter war, kamen viele Familien (auch aus Deutschland) zum See, um zu baden, zu grillen und zu entspannen. Wir erreichten Madine 1, das einen kleinen Segelschiffhafen hat, mehrere kleine Bars und ein paar Souveniergeschäfte. Am Pier spielte eine Zwei-Mann-Band irische Folksmusik. Etwas ungewöhnlich aber passend zum Wetter und Flair. Wir gingen derweil unserer Lieblingsbeschäftigung nach, ich aß ein Eis und mein Freund trank Bier. Wieder zurück im Camp angekommen, war das Elektroauto schon wieder weg. Wir kochten uns Abendbrot, genossen die Stille und beobachteten den sternenklaren Himmel.

Sonntag, 9. August

Am nächsten Morgen kam das Elektroauto doch nochmal und wir bezahlten willig. Für 2 Nächte (5 €/Nacht), das war echt ein Schnäppchen. Eigentlich wollten wir weiter bis nach Stuttgart fahren. Aber da es so heiß war und wir nicht den ganzen Tag im Auto zu sitzen wollten, planten wir kurzerhand noch einen Zwischenstopp in Straßburg ein.


Auf dem Weg durch das wunderschöne Elsass mussten wir auch den kleinen Ort Mommenhein durchqueren. An diesem Tag war die komplette Stadt jedoch zu einem Flohmarkt geworden. Für uns natürlich ein Traum. Als dann auch noch alle Straßen gesperrt waren, mussten wir natürlich anhalten und uns das Treiben mal aus nächster Nähe anschauen. Der Flohmarkt zog sich durch mehrere Straßen, die für Autos an diesem Tag gesperrt waren. Sowohl Deutsche als auch Franzosen hatten hier ihre Stände aufgebaut und eine riesige Auswahl an Korbwaren, Geschirr und sogar eine super erhaltene Singer-Nähmaschine für gerade mal 50 €. Da unser Auto jedoch schon vollgeladen bis oben hin war, musste diese leider im Elsass bleiben. Zwischendrin war ein riesiges Zelt, in dem Bierbänke aufgestellt waren und auf der kleinen Bühne am Ende des Zeltes spielte die kleine Ortskapelle. Hier holten wir uns ein erfrischendes Bier und einmal Pommes für insgesamt 3,50 €. Auch in Frankreich gibt es also günstige Regionen und Orte. Man muss nur den Touristenpfad mal verlassen. Wir verbrachten einen wundervollen Nachmittag in Mommenheim, kauften ein paar schöne Körbe, Biergläser und Tischdeckchen, und fuhren schließlich weiter zu unserem eigentlichen Stopp für diesen Tag.

Straßburg

In Straßburg angekommen, stellten wir schnell fest, dass diese Stadt sehr fahrradfreundlich ist (gilt sogar als fahrradfreundlichste Stadt Europas): Überall gibt es breite Fahrradwege und Ampeln. Die vielen Fahrradfahrer, die wir sahen, motivierten uns, dass wir natürlich auch unsere Räder rausbrachten, und eine kleine Stadtrundfahrt machten.

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Nicht nur die Fahrradbegeisterung scheint hier ähnlich wie in meiner Heimatstadt Leipzig zu sein, auch Straßburg feierte dieses Jahr das gleiche 1000-jährige Stadtjubiläum und schmückt sich mit schöner Architektur.

Straßburg hat aber noch ein paar mehr besuchenswerte Gründe. Die komplette Altstadt ist zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden und auch die zahlreichen EU-Instutitionen wie das Europaparlament, der Europarat oder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sind nicht außer Acht zu lassen. Wir waren begeistert und noch mehr erfreut, als wir dann sahen, dass es auch hier eine Lichtshow an der Kathedrale im Sommer (15 Minuten Dauer) gibt.

Die Enttäuschung war dann umso größer, als die Show wegen Unwetterwarnung abgesagt wurde. Aber auch der Anblick der imposanten Kathedrale Straßburger Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame) mit seinem rund 140 m hohen Turm hat uns sehr beeindruckt.

Besonders gut hat uns auch das so genannte Gerberviertel im Stadtteil „La Petit France“ gefallen. Zwar waren wir nicht die einzigen Touristen, die diese schöne Ecke in Straßburg entdeckten, aber es war trotzdem romantisch und eine sehr gelassene Atmosphäre. Hier reihen sich die malerischen Fachwerkhäuser zu einen tollen Fotomotiv auf dem Kopfsteinpflaster aneinander und die kleinen Kanäle schlängeln sich zwischen den Häusern und durch die Brücken hindurch. Inmitten der zahlreichen Fachwerkhäusern kommen viele kleine Restaurants, die zum Essen einladen.

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Wir entschieden uns für ein kleines Restaurant mit dem Namen „La Petite Venice“, in dem wir zwei traditionelle Gerichte aus dem Elsass aßen: Einmal Flammkuchen für günstige 6,30 € und Ente mit Kartoffel und Salat der Saison für 12 €. Beides war sehr lecker – auch wenn die Wartezeit etwas länger dauerte – weil alles frisch gekocht wurde. Die Getränke waren leider etwas überteuert. Ein großes Bier kostete 5,50 €. Noch ein kleiner Tipp: Elsässer Flammkuchen kostet in Straßburg zwischen 6,30 € und 10 € (an der Kathedrale überteuerte Preise, günstig im petit France Viertel).

 

Nach einem schönen abendlichen Spaziergang zurück Richtung Kathedrale sind wir noch auf die Kneipe „AU FÛT“ gestoßen, in der es eine große Auswahl an eigenen und ungewöhnlichen Biersorten die u. a. mit einer Koriander- oder Karamelnote versetzt sind, gibt. Der Alkoholgehalt schwankt von 4,2 % bis 9 %.

Aber auch hier sind die Preise für ein Bier enorm. Von 2,90 € für 25 cl bis 6 € für 33 cl, da sollte man dann schon ein Bier wählen, was einem schmeckt. Interessant für einen Abend, aber auf Dauer zu teuer für uns.

Nachdem wir dann erfahren hatten, das die Lichtshow wegen Unwetterwarnung ausfällt, fuhren wir mit den Rädern wieder zum Auto. Auf dem Weg dorthin fing es dann im wahrsten Sinne des Wortes an zu schütten, sodass wir von oben bis unten durchnässt am Auto ankamen.

Montag, 10 August

Weil sich das Wetter bis zum nächsten Morgen wieder beruhigte und wir direkt am Parc de l´Orangerie geparkt und geschlafen hatten, frühstückten wir am noch bei strahlenden Sonnenschein im Park. Anschließend hieß es Abschiednehmen vom Urlaub und dem wundervollen Land Frankreich, denn wir fuhren dann weiter über die Grenze nach Deutschland, welche der Fluss Rhein an dieser Stelle ist.

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Eine tolle Reise ging damit zu Ende, aber das wird nicht das letzte Mal Frankreich gewesen sein. Inspiration für ein neues Abenteuer gab uns dann noch der folgende Schnappschuss kurz nach der Grenze.

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Zum Schluss gebe ich euch wie auch die letzten beiden Male noch ein paar Essen und Getränke Tipps der Regionen.

Essen und Trinken der Regionen

Champagne

Austern mit Champagner

Andouillette de Troyes

Schaumwein: Champagner

Lothringen

Quiche Lorraine

Madeleines

Schnapps: Mirabellenschnaps

Elsass

Flammkuchen – Tarte flambee

Weinbergschnecken

Bier: Kronenbourg, Fischer, Météor und Kanterbräu

Viele Grüße Eure Nadja

Schon gewusst?
Die den jetzigen Regionen Elsass (Alsace), Champagne-Ardenne und Lothringen (Lorraine) sollen ab 1. Januar 2016 zu einer neuen französischen Region fusioniert werden. In einer gemeinsam durchgeführten Fernsehumfrage, sprach sich eine Mehrheit für „Grand Est“ als neuen Namen aus.

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