Gartenkresse Säen-Ernten-Essen

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Weil wir leider weder einen Garten noch einen Balkon haben, bleibt uns für den Anbau von Kräutern nur die Fensterbank oder die Küche. Zu unseren Lieblingskräutern zählt die Gartenkresse. Nicht nur weil sie lecker schmeckt und uns immer wieder an unsere eigene Kindheit erinnert, auch weil sie ein pflegeleichter Alleskönner ist. Und auch wenn man die Kresse ganzjährig zuhause züchten kann, haben wir uns den Gartenfreunden angeschlossen, die wohl gerade ihre Kressesamen fleißig im Garten verteilen. Ob Zuhause oder im Freien, wir zeigen euch wie Ihr Kresse einfach selbst anbauen könnt.


Materialien

1 Schale

1 Zellstoff

1 Kressesamen

30 ml Wasser

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So wird’s gemacht

 

  1. Das Zellstofftuch in die Schale legen.
  2. Das Wasser verteilen, sodass es aufgesogen wird.
  3. Die Kressesamen großzügig darüber verteilen.
  4. An einen warmen und sonnigen Platz stellen. (Dann sprießt sie schneller)

1 Tag

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2 Tag

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3 Tag

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4 Tag

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5 Tag

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6 Tag

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Wichtig: Die Kresse muss immer gut bewässert werden, denn die kleine Gewürzpflanze ist eine Aquakultur.

Kresse ist als Zutat sehr vielseitig einsetzbar.

Das schnellste Rezept:

  1. Ein Schwarzbrot mit Butter bestreichen.
  2. Etwas Salz darüber streuen.
  3. Zum Schluss die Kresse darauf geben.
  4. Fertig zum Genießen.

Unseren Hobbygärtnern im Freien und Zuhause wünschen Nadja und Teresa viel Spaß beim Nachzüchten und Genießen.

Schon gewusst?
Gartenkresse ist hart im Nehmen und kann bis zu 50 cm hoch wachsen. Zwar braucht Gartenkresse Wärme und Feuchtigkeit, aber sonst nicht viel – nicht einmal Erde. Darüber hinaus hilft die kleine Gewürzpflanze gegen viele gesundheitliche Probleme, wie bei Hautproblemen und Verdauungsbeschwerden.
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